Hauchdünne Rentierhüfte auf Roggenbrot
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Hauchdünne Rentierhüfte auf Roggenbrot

Rentierhüfte rosa braten, abkühlen lassen und hauchdünn aufgeschnitten auf dunkles Roggenbrot mit Meerrettichcreme, Gewürzgurke und Kresse legen – wie gemacht für Mittagstisch und Buffet.

  • Portionen 6
  • Zeit 2 h
  • Schwierigkeit Mittel

Serviervorschlag. Das Foto ist KI-generiert.

Zutaten

  • 600 g Pokka Rentierhüfte
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 TL Salz
  • ½ TL grob zerstoßener schwarzer Pfeffer
  • 1,5 dl Crème fraîche oder saure Sahne
  • 2 EL frisch geriebener Meerrettich (oder 1 EL Meerrettich aus dem Glas)
  • 1 TL Zitronensaft
  • 6 Scheiben dunkles Roggenbrot, halbiert
  • Butter zum Bestreichen
  • 2 Gewürzgurken
  • 1 Schale Kresse

Zubereitung

  1. Gefrorene Hüfte über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. 30 Minuten vor dem Garen herausnehmen. Den Ofen auf 150 °C vorheizen.
  2. Das Fleisch trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer einreiben und in einer heißen Pfanne im Öl rundherum 3–4 Minuten anbraten.
  3. In einer ofenfesten Form braten, bis die Kerntemperatur 55 °C erreicht, etwa 25–35 Minuten. 15 Minuten unter Alufolie ruhen lassen, dann mindestens 1 Stunde kalt stellen; kaltes Fleisch lässt sich viel dünner schneiden. Der Braten kann schon am Vortag zubereitet werden.
  4. Die Crème fraîche mit Meerrettich und Zitronensaft verrühren und mit einer Prise Salz abschmecken.
  5. Die kalte Hüfte mit einem langen, scharfen Messer quer zur Faser so dünn wie möglich aufschneiden.
  6. Das Roggenbrot mit Butter und etwas Meerrettichcreme bestreichen. Die Fleischscheiben locker gefaltet darauflegen und mit Gewürzgurkenscheiben, einem Tupfer Meerrettichcreme und Kresse garnieren.