Hauchdünne Rentierhüfte auf Roggenbrot
Rentierhüfte rosa braten, abkühlen lassen und hauchdünn aufgeschnitten auf dunkles Roggenbrot mit Meerrettichcreme, Gewürzgurke und Kresse legen – wie gemacht für Mittagstisch und Buffet.
Serviervorschlag. Das Foto ist KI-generiert.
Zutaten
- 600 g Pokka Rentierhüfte
- 1 EL Rapsöl
- 1 TL Salz
- ½ TL grob zerstoßener schwarzer Pfeffer
- 1,5 dl Crème fraîche oder saure Sahne
- 2 EL frisch geriebener Meerrettich (oder 1 EL Meerrettich aus dem Glas)
- 1 TL Zitronensaft
- 6 Scheiben dunkles Roggenbrot, halbiert
- Butter zum Bestreichen
- 2 Gewürzgurken
- 1 Schale Kresse
Zubereitung
- Gefrorene Hüfte über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. 30 Minuten vor dem Garen herausnehmen. Den Ofen auf 150 °C vorheizen.
- Das Fleisch trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer einreiben und in einer heißen Pfanne im Öl rundherum 3–4 Minuten anbraten.
- In einer ofenfesten Form braten, bis die Kerntemperatur 55 °C erreicht, etwa 25–35 Minuten. 15 Minuten unter Alufolie ruhen lassen, dann mindestens 1 Stunde kalt stellen; kaltes Fleisch lässt sich viel dünner schneiden. Der Braten kann schon am Vortag zubereitet werden.
- Die Crème fraîche mit Meerrettich und Zitronensaft verrühren und mit einer Prise Salz abschmecken.
- Die kalte Hüfte mit einem langen, scharfen Messer quer zur Faser so dünn wie möglich aufschneiden.
- Das Roggenbrot mit Butter und etwas Meerrettichcreme bestreichen. Die Fleischscheiben locker gefaltet darauflegen und mit Gewürzgurkenscheiben, einem Tupfer Meerrettichcreme und Kresse garnieren.
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